Mit den Marken
verhält es sich ähnlich wie mit den Menschen. Wer sie kennen lernen will, muss wissen,
wo sie herkommen. Im Fall von Sucietto führt die Spurensuche bis mindestens ins Jahr 1928
zurück.
Hier gründete der Schreinermeister Ludwig Wöschler in der Ottstraße in Wörth zusammen mit seiner Ehefrau Rosa eine Schreinerei. Nach dem Tod des Gründers an den Folgen des Weltkrieges führte die Gründerin zusammen mit ihrem zweiten Ehemann Wilhelm K. Sucietto den Betrieb durch die Wirren der Nachkriegszeit. Der Sohn der Gründerin Norbert Wöschler übernahm in den frühen Sechziger Jahren die Geschäftsführung und baute das Unternehmen weiter aus.
Bei dem 1949 durch Wilhelm K. Sucietto gegründeten Baustoffhandel übernahm der heutige
Senior Karl Sucietto 1972 als 22-jähriger die Geschäftsführung.
Nach dem frühen Tod von Norbert Wöschler übernahm er 1988 auch die Geschäftsführung
der Schreinerei. Mit dem Umzug in das Gewerbegebiet "Niederwiesen" wurde der Baustoffhandel
1996 zu Gunsten der Konzentration auf den Bereich Fenster und Türen eingestellt.
Christian Sucietto verstärkt seit Sommer 1997 als 23-jähriger die Geschäftsführung und
wurde gleichzeitig Mitinhaber des Unternehmens.
Schwerpunkt des heutigen Betriebes sind Renovierungen an Fenstern und Türen ohne
Schmutz und Beschädigungen, sowie der nachträgliche Umbau von Holzfenstern zu
pflegeleichten Holz-Aluminium-Fenstern.
Mit den Slogan "Fenster nie wieder streichen" und "Fensteraustausch ohne Schmutz"
führt das Unternehmen diese Arbeiten im Umkreis von ca. 100 km um die verschiedenen Standorte aus.

"Stammsitz": Im Bruch 5 | 76744 Wörth

